Welcome !

829 Keeling Gateway Suite 426 Alameda, CA 94501

Call us anytime

(306) 588-9172 x86401

Opeening Time

Mon-Sat: 8.30-18.00
The bad English in German Webinars und Hörsaals – und wie wir den ambitionierten Stuss am besten vermeiden!

The bad English in German Webinars und Hörsaals – und wie wir den ambitionierten Stuss am besten vermeiden!

Bild: imago imagesPeter LittgerZur Kolumnen-Übersicht: Mehr Erfolg mit Englisch

Wenn sie Englisch sprechen, lassen ausgerechnet die gebildeten Schichten manchmal Bildung vermissen: mit unterirdischer Aussprache. Mit hochgestochenen Wörtern wie thematise oder instrumentalise – und mit der Einbildung, dass ihr englischer Freestyle verstanden werde.

The bad English in German Webinars und Hörsaals – und wie wir den ambitionierten Stuss am besten vermeiden!

„I‘m welcome you!“, sagt Professor Christoph Meinel – und ich staune. Immerhin spricht da der Direktor des Hasso Plattner Instituts in Potsdam: eine akademische Einrichtung von internationalem Ruf und mit besten Beziehungen ins kalifornische Stanford. Aus der Ferne hielt ich das HPI immer für einen Hort der Mehrsprachigkeit – ein deutsches Mekka für Disruption und Digisation, wo Design Thinking gelehrt wird, um Probleme zu lösen. Unsere Lieblingsfremdsprache Englisch sollte dort nicht fremd sein!

Mit den Web Videos des Chefs sind Zweifel aufgekommen. Nicht nur, dass er oft „didschl“ sagt, wenn er digital sagen will. Oder lounge statt launch. Oder „plactic ideas“, was – solly! – ein bisschen chinesisch klingt und practical ideas bedeuten soll.

Aussprachefehler sind ja selten ein Drama. Allerdings begreife ich nicht, was schwierig daran ist, device wie „die-weiß“ auszusprechen. Außerdem lässt „insentivensing“ nicht sofort auf incentivising schließen. Und warum wirbt er für „Design Sinking“ und sagt „we have to sink“, wenn sich das nur unterirdisch anhört?

Mehr Erfolg mit EnglischSo erklären Sie auf Englisch „den Sprung ins kalte Wasser“ und andere Übergänge im Leben