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Google passt die Suche an: Größte Änderung seit Jahren ist im Anmarsch

Google passt die Suche an: Größte Änderung seit Jahren ist im Anmarsch

Sebastian Feurer

Google hat eine große Änderung für die Suche auf Mobilgeräten angekündigt: Ist ein Nutzer am Ende der ersten Seite der Suchergebnisse angekommen, musste man bisher über den Button "Mehr ansehen" die zweite Seite der Ergebnisse öffnen. Eine neue Funktion soll die Suche nun intuitiver und einfacher gestalten.

Wer auf seinem Smartphone in der Google Suche bisher am Ende der Ergebnisse der ersten Seite ankommt, muss auf den Button "Mehr ansehen" tippen, um die zweite, dritte oder sogar vierte Seite der Suchergebnisse anzeigen zu lassen. Wie der Konzern nun in einem Blogeintrag verrät, will man hier nun für Nutzer Abhilfe schaffen.

Google passt die Suche an: Größte Änderung seit Jahren ist im Anmarsch

Mit der Einführung von "Continuous Scrolling" werden nun automatisch weitere Ergebnisse nachgeladen, sobald man am Ende der ersten Seite angekommen ist. Google will so die Suche "nahtloser und intuitiver gestalten", wie in dem Blogpost zu lesen ist.

Zunächst wird das neue Feature allerdings nur in den USA für die meisten englischsprachigen Suchen eingeführt. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass "Continuous Scrolling" auch Schritt für Schritt für andere Länder und Sprachen ausgerollt wird, insofern die neue Funktion bei Nutzern gut ankommt.

Google-Suche: "Continuous Scrolling" soll die Nutzererfahrung intuitiver machen

Nicht verwechseln darf man das neue Feature jedoch mit "Infinite Scrolling", also dem ununterbrochenen Scrollen durch alle Ergebnisse. Wie der Google-Entwickler Danny Sullivan auf Twitter schreibt, können Nutzer lediglich durch die ersten vier Seiten der Suchergebnisse durchblättern, ohne unterbrochen zu werden. Danach wird wieder der gewohnte "Mehr anzeigen"-Button zu sehen sein, wenn man das gewünschte Ergebnis bis dahin noch nicht gefunden hat.

Erst kürzlich hat Google eine weitere wichtige Neuerung angekündigt, von der offenbar rund 150 Millionen Nutzer betroffen sind. Was sich bis zum Jahresende ändert, haben wir hier für Sie zusammengefasst.