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Die 5 besten Puder im Test: Das ist unser Testsieger!

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Loses Puder oder gepresstes Puder - was ist der Unterschied?

Klar, der Unterschied zwischen losem und gepresstem Puder liegt auf den ersten Blick auf der Hand: ihre Konsistenz. Doch die beiden Puder-Formen unterscheiden sich noch in anderen Dingen. So haben sie auch unterschiedliche Inhaltsstoffe. Um ein festes Puder, also ein Kompaktpuder, herzustellen, müssen bestimmte Bestandteile vorhanden sein, denn nicht alle Inhaltsstoffe eines losen Mineralpuders lassen sich auch pressen. Bei einem kompakten Puder lässt sich die Dosierung besser vornehmen, weshalb es sich besonders für trockene Gesichtspartien gut eignet. Mit der richtigen Technik kannst du allerdings jedes Puder auch für jeden Hauttypen benutzen:

  1. Trockene Haut: Kompaktpuder lassen sich besonders gut dosieren, wodurch sie sich für trockene Gesichtspartien eignen. Stäubst du loses Puder mit einem Pinsel auf deine Haut auf, kannst du dieses gezielt auf einzelne Stellen auftragen.
  2. Ölige oder fettige Haut: Produziert deine Haut vermehrt Talg, kann es von Vorteil für dich sein, loses Puder mit einem Pinsel auf deine Haut aufzutragen und etwas mehr Produkt zu benutzen als notwendig. Warte ein paar Minuten ab und trage den Überschuss des Puders wieder mit einem Pinsel ab. Das saugt das überschüssige Fett auf deiner Haut noch zusätzlich auf. Dieser Vorgang wird "Baking" genannt und meist mit einem helleren Puder als dein natürlicher Hautton durchgeführt.

Das sind die Vor- und Nachteile loser und gepresster Puder:

Loses Puder

+ Einfach zu verteilen

+ Sorgt für einen ebenmäßigen Teint

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- Geringere Deckkraft

- Lässt sich häufig nicht auftragen, ohne es im Raum zu verteilen

Gepresstes Puder

+ Hohe Deckkraft

+ Gut für unterwegs, da häufig Spiegel und Schwämmchen integriert sind

- Kann auf fettiger Haut fleckig erscheinen

Getöntes Puder oder farblos?

Du wirst es sicherlich schon bemerkt haben, aber auf dem Markt gibt es sowohl getönte Make-Up Puder als auch farblose, weiße Puder. Bestandteile, die Ölglanz absorbieren sollen, sind meist farblos. Bei besonders heller Haut fallen diese weißen Puder-Bestandteile kaum auf dem Gesicht auf. Bei dunkleren Gesichtstönen würde durch weißes Puder jedoch meist ein heller Schleier auf der Haut zurückbleiben, wodurch der Look schnell unnatürlich aussehen kann. Damit dieses Problem umgangen werden kann, haben viele Mineralpuder mittlerweile den Inhaltsstoff Silica enthalten, das ist ein zusätzlicher Füllstoff, der ebenfalls mattiert. Dieser Effekt hält jedoch meist nicht so lange an wie bei Pudern, die das herkömmliche Talkum enthalten.

Möchtest du durch ein Puder nicht nur überschüssigen Talg absorbieren, sondern auch kleine Unebenheiten kaschieren, wirst du mit einem farblosen Puder nicht den gewünschten Effekt erreichen. Farbpigmente lassen jedoch auch zu, dass das Make-Up auf dem Gesicht im Laufe des Tages sichtbar wird. Denn die Farbe kann sich mit dem Talg vermischen und sich so in Poren und Linien sammeln - und dieser Effekt verstärkt sich, umso mehr schwere Pudergrundstoffe im Produkt enthalten sind. Am Ende des Tages kann es also passieren, dass dein Make-Up deutlich sichtbar wird und sich wie eine zweite Schicht auf deiner Haut anfühlt. Das wird auch als "cakey" bezeichnet.

Zusätzlich werden oft in das Mineralpuder noch kleine lichtreflektierende Partikel eingefügt. Das sorgt dafür, dass der Teint einen leichten Glanz erhält, was den Look natürlicher macht - schimmernde Partikel streuen zudem das Licht und können so Unebenheiten und fahle Stellen kaschieren.