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Getötete Gabby Petito (22): Kopfgeldjäger eingeschaltet - Verlobter Brian Laundrie auf Campingplatz?

Getötete Gabby Petito (22): Kopfgeldjäger eingeschaltet - Verlobter Brian Laundrie auf Campingplatz?

In den Fall der getöteten Gabby Petito hat sich nun auch ein bekanntes TV-Gesicht eingeschaltet: Duane Chapman, auch bekannt als "Dog the Bounty Hunter". Der Kopfgeldjäger hat sich seit dem Wochenende auf eigene Faust auf Spurensuche nach dem noch immer vermissten Verlobten der 22-Jährigen begeben – sie führt auf einen Campingplatz.

Brian Laundrie soll auf Campingplatz gewesen sein - Im Video: Suche in Nationalpark

Der Bounty Hunter hat Witterung aufgenommen. Am 17. September hatten Brian Laundries Eltern den 23-Jährigen vermisst gemeldet, drei Tage zuvor sollen sie ihn zuletzt lebend gesehen haben. Da sei er zu einem Ausflug in das Naturschutzgebiet Carlton Reservat (Florida) aufgebrochen. Seither ist der junge Mann wie vom Erdboden verschluckt. Die Suche der Ermittler konzentrierte sich auf den Grand-Teton-Nationalpark (US-Bundesstaat Wyoming). Dort war am 19. September Gabbys Leiche gefunden worden. Eine Autopsie hatte ergeben, dass sie getötet worden ist – die genaue Todesursache hat das FBI noch nicht veröffentlicht. Auch ihre sterblichen Überreste wurden bislang nicht zur Beerdigung freigegeben.

Getötete Gabby Petito (22): Kopfgeldjäger eingeschaltet - Verlobter Brian Laundrie auf Campingplatz?

Ein Farmer glaubt nicht, dass Brian Laundrie in dem alligatorverseuchtem Naturreservat lange überleben kann – eine Freundin von Brian sei sich hingegen sicher, dass er wisse, wie das gehe. Er sei noch immer irgendwo da draußen in der Wildnis. Nun führt eine neue Spur in eine andere Richtung und könnte den Radius der Suche verschieben – und zwar in die Nähe von Brian Laundries Elternhaus in North Port, wo er zuletzt mit Gabby gelebt hatte. Rund 120 Kilometer nördlich in Saint Petersburg (Florida) sei Laundrie mehrfach mit seinen Eltern auf einem Campingplatz im "Fort De Soto Park" abgestiegen, behauptet Duane Chapman – und zwar nachdem er am 1. September alleine von dem Roadtrip mit seiner Freundin zurückgekehrt war.

Der 23-Jährige kennt sich in der Gegend aus, war bereits zuvor mit Gabby im "Fort de Soto Park" unterwegs, wie ein Instagram-Foto der beiden beweist, das das Paar hinter einem vergitterten Fenster zeigt. Petito hatte es am 26. Februar mit entsprechender Ortsmarke auf ihrem Account gepostet.

Brian Laundrie "war ganz sicher da" - kein Kommentar vom FBI

So sollen Brian, Roberta und Christopher Laundrie zwischen dem 1. bis 3. September und dann noch einmal vom 6. bis 8. September dort eingecheckt haben – bei dem zweiten Besuch hätten nur die Eltern den Campingplatz wieder verlassen, wie Kameraufnahmen belegen würden. Den Tipp habe er am Montag erhalten. "Sie wurden registriert, liefen durch das Tor. Eine Kamera hat sie gefilmt. Sie waren da", behauptete Chapman im Gespräch mit den "Fox News". Auch Brian sei dort gewesen. "Nicht drüben in den Sümpfen."

Damit ist das Carlton Reservat gemeint, ein Naturschutzgebiet, in dem das FBI Laundrie gesucht hatte. Das Gelände umfasst über 24.565 Hektar und hat ein großes Netz an Wander- und Radwegen. Es erstreckt sich circa 20 Kilometer nördlich von Laundries Elternhaus, das im Zuge der Ermittlungen mehrfach durchsucht worden war. "Drei Personen kamen am 6. und zwei Personen gingen am 8. wieder. Ich glaube, dass er ganz sicher da war." Von offizieller Seite gab es hierzu bisher keinen Kommentar, die FBI-Ermittler, die den Fall übernommen haben, hüllen sich in Schweigen.

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Eltern von Brian Laundrie wehren sich gegen Spekulationen

Dafür gab es ein schriftliches Statement von anderer Seite, aus dem unter anderem die "DailyMail" zitiert: Rechtsanwalt Steven Bertolino, der die Eltern von Brian Laundrie vertritt, äußerte sich am Montag zu den Behauptungen. Er sagte Roberta und Christopher würden "nicht wissen, wo Brian ist". Sie würden sich Sorgen um ihn machen "und hoffen, dass das FBI ihn lokalisieren kann". Er wies Spekulationen zurück, wonach die beiden ihrem Sohn geholfen hätten, abzutauchen, um der Vollstreckung eines gegen ihn laufenden Haftbefehls zu entgehen. Dies sei "einfach falsch".(cwa)