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Nachahmung nicht empfohlen: Kurioser Beauty-Trend aus Korea: Die zweite Haut

Nachahmung nicht empfohlen: Kurioser Beauty-Trend aus Korea: Die zweite Haut

Nachahmung nicht empfohlenKurioser Beauty-Trend aus Korea: Die zweite Haut

vonBUNTE.de Redaktion

Eine zweite Haut als Make-up-Grundlage ist der neueste Schrei aus dem Beauty-Mekka Korea. Wirkung und Inhaltsstoffe sind wiedermal absolut überzeugend, aber das Abziehen ist ein reiner Albtraum.Facebook WhatsApp Mail Twitter

Nachahmung nicht empfohlen: Kurioser Beauty-Trend aus Korea: Die zweite Haut

Ein Porzellanteint ist das angestrebte Ziel (fast) jeder Koreanerin. Deshalb verwendet sie beim Schminken die meiste Zeit auf porentiefe Hautpflege und pralle Feuchtigkeitsversorgung und widmet sich dann erst dem Make-up. Bei uns ist es eher umgekehrt, wenngleich die innovativen Korean-Beauty-Produkte auch hier immer mehr Fans finden. Doch die Haut in zehn Schritten aufs Make-up vorzubereiten und hinterher genau so gründlich wieder abzuschminken, das dauert den meisten hierzulande doch etwas lange.

Transparenter Film als Schutzschild für den Tag

Schnelle Hilfe verspricht nun eine Erfindung mit dem schwierigen Namen „Direcsil Face Shield Patch“ von Farmer Maker. Das Gel der koreanischen Beauty-Marke wird wie ein Primer auf die saubere und trockene Haut aufgetragen. Beim Einziehen bildet sich ein transparenter Film, der die Haut vor Umwelteinflüssen und Verunreinigungen schützen soll. Die pflanzlichen Inhaltsstoffe beruhigen irritierte Haut und bauen Collagen auf. Zugleich wird die darunter liegende natürliche Hautschicht den ganzen Tag belebt und erfrischt. Nach dem Trocknen lässt sich der Schutzschild auf dem Gesicht ganz normal schminken. Hört sich nach Wundermittel an, hat jedoch leider seine Tücken.

Wenns doch nur so einfach wäre

Laut Werbung für das Gel lässt sich die „zweite Haut“ einfach vom Gesicht abziehen. Das funktioniert jedoch in der Praxis eher nicht, darin sind sich die Beauty-Bloggerinnen einig. Der Schutzschild lässt sich den ersten Selbstversuchen zufolge maximal in hässlichen Fetzen herunterreißen. Der große Rest muss mühsam bis schmerzhaft von der Haut gerubbelt werden, was unangenehme Rötungen zur Folge hat. Fazit der Community: Die 30 Dollar (umgerechnet knapp 25 Euro) für diesen K-Beauty-Trend kann man sich wirklich sparen. Stattdessen lieber einen Primer aus natürlichen Zutaten als Grundlage fürs Make-up verwenden.

Der Hype um Korean Beauty

Die niedlichen Verpackungen mit Korean Beauty haben es oftmals in sich und viele Erfindungen rechtfertigten den Hype um Beauty-Produkte aus Korea. Angefangen von BB-Cream über ihre Nachfolger CC- und DD-Cream bis hin zu den Sheet und Rubber Masken aus Baumwolle oder Algen. Unbestritten genial ist auch das Cushion Make-up als Kombination aus feuchtigkeitsgetränkten Pads mit Foundation.