Welcome !

829 Keeling Gateway Suite 426 Alameda, CA 94501

Call us anytime

(306) 588-9172 x86401

Opeening Time

Mon-Sat: 8.30-18.00
5 Dinge, die Müttern das Stillen erleichtern können

5 Dinge, die Müttern das Stillen erleichtern können

Hütchen, Pumpe...

Von Sylvia Petersen | 31. Januar 2021, 05:44 Uhr

Friedlich und zufrieden nuckelt das Baby an Mamas Brust ... von wegen! Stillen ist oftmals alles andere als einfach und stellt Mutter wie Kind vor eine große gemeinsame Herausforderung. Aber zum Glück gibt es einige Hilfsmittel, die dabei helfen können, wenn das Saugen nicht klappen will oder die Brustwarzen schmerzen. STYLEBOOK stellt sie vor.

5 Dinge, die Müttern das Stillen erleichtern können

Inhaltsverzeichnis

Stillkissen

Entspannung für Mama und Baby schaffen – eine wichtige Voraussetzung, damit das mit dem Stillen klappt. Helfen kann dabei ein Stillkissen, das man zu seiner ganz individuellen Stillposition zurechtknautschen kann. Die besonderen Kissen gibt es in unterschiedlichen Größen und Designs – sie können bis zu 1,90 Meter lang sein, manchen Frauen reicht aber auch ein einfaches Kissen in Hörnchenform als Nackenstütze. Kosten: je nach Größe und Material bzw. Füllung zwischen 40 und 90 Euro.

Auch interessant: Schwanger in Corona-Zeiten – Risiken, Geburt, Impfung

Wundcreme beim Stillen

Stillen tut Mutter und Baby gut, kann aber unter bestimmten Umständen den Brustwarzen enorme Probleme bereiten. Sind sie erst einmal wundgenuckelt, kann eine Lanolin-haltige Creme helfen. Lanolin wird aus Schafwolle gewonnen (Vorsicht, wer darauf allergisch reagiert!). Bei der Auswahl einer Wundcreme sollte man generell darauf achten, dass sie auch fürs Baby gut verträglich ist und vor dem Stillen nicht abgewaschen werden muss.

Auch interessant: Hausgeburt – was Frauen wissen sollten

Brustwarze lasern

Sind die Brustwarzen extrem wund und schmerzen, bietet sich gegebenenfalls eine Low-Level-Laser-Therapie an. Keine Angst: Im Gegensatz zum chirurgischen Laser (zum Entfernen von Muttermalen etc.) wird bei dieser Lasertherapie keine Wärme erzeugt und auch kein Gewebe zerstört. Die Behandlung soll stattdessen den Zellstoffwechsel anregen und damit auch die Wundheilung ankurbeln. Viele Hebammen bieten die Low-Level-Laser-Therapie selbst an, die Kosten dafür können je nach Dauer zwischen 10 und 20 Euro pro Behandlung liegen. Wer sich so einen Laser selbst zulegen möchte (ab 110 Euro), sollte sich auf jeden Fall vorher zeigen lassen, wie er ordnungsgemäß verwendet wird.