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Dreht die Anlage auf: Neue Songs, die ihr diese Woche unbedingt gehört haben müsst. - Fünf Songs - Musik - COSMO - Radio - WDR

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Obongjayar fragt sich, was mit unseren Träumen passiert, YEИDRY und Lous and the Yakuza tun sich als Queen-Combo zusammen und Mavi Phoenix hasst es, verliebt zu sein – das sind unsere fünf Songs der Woche!

Obongjayar – Try

Durch Zusammenarbeiten mit Little Simz oder Pa Salieu ist der Londoner Obongjayar in den letzten Monaten schon häufiger auf unserem Radar aufgeploppt. Jetzt setzt der Sänger mit nigerianischen Roots zum eigenen Debütalbum an und veröffentlicht dazu seine Single "Try". Und schnell wird klar, dass Obongjayar nach seinen ganz eigenen Regeln spielt: keine Genre-Schubladen oder Grenzen erwünscht. Mal singt Obongjayar mit softer Stimme, mal liefert er mit eher hartem Toasting das Kontrastprogramm. "Some Nights I Dream Of Doors" wird eine Platte über Möglichkeiten, aber auch die harte Realität, die einen beim Erwachsenwerden einholt: "Das Album will herausfinden, was hinter verschlossenen Türen steckt und inwiefern wir bereit dafür sind, sie zu öffnen. Was passiert, wenn man seine Träume vom Erfolg erreicht", erklärt Obongjayar selbst.

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YEИDRY x Lous and the Yakuza – Mascarade

Sowohl YEИDRY als auch Lous & The Yakuza haben beide bereits ziemlich eindrucksvolle Performances bei der Musikplattform Colors hingelegt. Wie kann man das noch toppen? Na klar, in dem man einfach gemeinsame Sache macht. Auf "Mascarade" lassen YEИDRY und Lous uns musikalisch an ihrer Freundschaft teilhaben und ergeben das wohl aufregendste Couple der europäischen Popmusik. Ok, streng genommen vertritt YEИDRY noch die Dominikanische Republik und Lous den Kongo, den dort liegen die Wurzeln der beiden. An Einflüssen kommt auf "Mascarade" also einiges zusammen – mit Lyrics auf Spanisch und Französisch und natürlich dem verträumten Signature-Pop- und Fusion-R'n'B-Tunes der beiden Queens. Dabei geht es um Vorurteile gegenüber anderen, aber auch darum, dass man sein Leben selbst in der Hand hat, sagen die beiden Sängerinnen.

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Mavi Phoenix – Just An Artist

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In Love zu sein ist nicht immer einfach – vor allem, wenn man es hasst und auch noch Künstler:in ist. Mavi Phoenix erzählt genau davon in "Just An Artist". "I'm just an artist, baby, my feelings consume me", singt Marlon, wie Mavi heute mit richtigem Namen heißt, während er mal auf der Autobahnbrücke, mal im Fahrerhaus eines LKWs representet. Währenddessen bekommen wir in dem Track musikalisch gleich zwei Moods aufgetischt: einmal cloudy mit hoher Gesangsstimme und einen 808-lastigen Vibe mit teils verzerrten Rap-Parts. "Marlon" soll übrigens auch das neue Album vom Österreicher heißen, das Ende Februar rauskommen soll. Zuletzt hatte er mit seinem Debütalbum "Boys Toys" vor zwei Jahren unter anderem von seiner Geschlechtsangleichung berichtet.

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Yemi Alade, Yaba Buluku Boyz, Effyzzie Music – Tell Somebody

Yemi Alada, Yaba Buluku und Effyzzie Music steuern ganz zielsicher den Club an: Das Energielevel bei "Tell Somebody" ist bis zum Anschlag aufgedreht. Mit einem Mix aus Afrobeats und Amapiano hat die Combo eine echte Afro-Dance-Hymne geschustert. Mit dem Trio aus Mosambik und Naija Superstar Tiwa ist so ein Sound entstanden, der weit über die Grenzen ihrer Heimaten hinaus reicht. Das unterstützt auch die Message, die hinter "Tell Somebody" steckt, bei dem es nicht nur um Tanztauglichkeit für den Dancefloor geht, sondern auch um Tradition und Black Power auf dem afrikanischen Kontinent. Das wird auch im dazugehörigen Video deutlich, mit einem Mix aus energischen Performances, traditionellen Outfits und Chants.

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Fonseca & Cimafunk – Háblame Bajito

Einfach mal zuhören und soft miteinander sprechen – das schlagen Fonseca und Cimafunk mit ihrem neuen Track "Háblame Bajito" vor. Der Ton macht eben die Musik – oder in diesem Fall der Kubaner Cimafunk, der dafür bekannt ist, unterschiedlichste, afrokaribische Klänge in der Audiospur zu vereinen. Bedeutet konkret: Son Cubano trifft auf Synth-Sounds mit Bässen, aber auch den Tropical von Fonseca aus Kolumbien. Für die beiden steht neben dem entspannten Dialog zwischen den Menschen aber vor allem eins im Vordergrund: Eine gute Zeit zu haben, den ganzen Stress des Alltags und des Weltgeschehens zu vergessen und einfach drauf los zu tanzen. Für das erste Quartal 2022 plant Fonseca übrigens auch den Release eines neuen Albums, das vermutlich noch mehr Gute-Laune-Tracks im Gepäck haben wird.

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